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Geschichte der Lübbenauer Feuerwehr

1873 - 1899

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  Der Brand am 12. Mai 1873 war der Anlaß zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr zu Lübbenau. Nachmittags 2 Uhr schlug ein Blitz in den Kirchturm. Anfänglich schien es, als hätte er nicht gezündet; doch bald drang eine kleine, weiße Rauchwolke unter den Schindeln der Turmspitze hervor. Diese Wolke verwandelte sich bald in eine um sich greifende offene Flamme, durch die der Turm vollständig in Brand geriet. Um 4 Uhr stürzte die Kugel herunter.
Auf dieses Ereignis hin gründete sich der Lübbenauer Feuerwehrverein am 24.Juni 1873.

Der Stab der Freiwilligen Feuerwehr um 1900 vor dem damaligen Schützenhaus

Die Spritze Nr. 1 mit Wasser- und Schlauchwagen wurde 1876 für 3300 Mark erworben. Nach dem Brande der Schäferei in Kleeden am 21. 8. 1880 schenkte Graf Maximilian zu Lynar dem Feuerwehrverein 300 Mark. Durch weitere Beiträge und Sammlungen war es demselben möglich, innerhalb kurzer Zeit 4 Handdruckspritzen und 1 Motorspritze zu beschaffen. Schmiedemeister Guido erhielt 1882 den Auftrag, für 260,- Mark ± 10 Pfennig einen Gerätewagen zu bauen. Der Bau eines Spritzenhauses in der Vorstadt wurde im Jahre 1885 genehmigt.
Die Freiwillige Feuerwehr besaß 1891 insgesamt 3 Spritzen, davon waren 2 fahrbar. Desweiteren gehörten zum damaligen Inventar 2 Wasserwagen, 3 Hakenleitern, 2 Anstelleitern, 400 m Schlauch, 1 Rettungssack, 1 Verbandskasten, 3 Pechfackeln. Am 12. Februar 1895 brannte gegen 23 Uhr das Haus des Bürgermeisters Klepsch und des Schlächtermeisters Dorn (am Topfmarkt) ab. Es war so bitterkalt, daß das Wasser in der Spritze einfror. Dank der Stadtbrauerei, die ständig warmes Wasser lieferte, konnte der Brand dennoch bald gelöscht werden. Eine Schlauchreinigungsmaschine wurde 1898 von der Firma Koebe für 85,- Mark gekauft. Am 14.1.1899 brannte die alte Schneidemühle ab. Nach dem Feuer erhielt die Wehr 100,- Mark vom Grafen sowie 50,- Mark von der Colonia-Versicherung für weitere Ausrüstungsgegenstände. Davon wurden unter anderem 2 Hupen und 5 Signalhörner für die Alarmierung beschafft.
Vom 10.-12. Juni 1899 fand in Lübbenau der 20. Brandenburgische Feuerwehrtag statt.

Der erste Oberführer Adjudant
Hermann Weisswange

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