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Geschichte der Lübbenauer Feuerwehr

1945 - 1989

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vor 1873 | 1873 - 1899 | 1900 - 1945 | 1945 - 1989 | 1990 - 2011
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Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden 3 Fahrzeuge durch die russische Besatzungsmacht abtransportiert und verschwanden damit für immer. Einzig die durch den späteren Wehrführer Richard Lubkoll in den gräflichen Speichern versteckte Pumpe vom Typ Flader sowie 2 Handdruckspritzen blieben der Lübbenauer Wehr erhalten. Im Nachbardorf Lehde kam es am Karfreitag, dem 27.03.59 zu einem Brand in der Gaststätte Venedig, der das ganze mit Stroh gedeckte Dach erfaßte. Die FFw Lehde wurde durch die Lübbenauer Wehr unterstützt. Im Rahmen des Kraftwerkneubaus Ende der 50-er Jahre errichtete ein Baukombinat für eigene Zwecke eine Großgarage in der entstehenden Neustadt. Ein Teil davon wurde dann für die Feuerwehr umfunktioniert. Eine Anhängeleiter AL 18 wurde 1962 angeschafft. Der damalige Wehrleiter Hartwig bemängelte am 07.04.1964 die Einsatzbereitschaft der Kameraden und drohte bei weiterer Verschlechterung der Teilnahme die Einführung einer Pflichtfeuerwehr an. Am 04.11.1964 wurde Hans Belten mit der Leitung der Wehr beauftragt. Er übernahm die Leitung ab dem 01.01.65 bis zum Jahre 1992. Im Sommer 1965 übernahm die FFw Lübbenau ein LF 15 von Calau. Im Juni 67 wurde ein TLF 16 in den Bestand aufgenommen. Die Feuerwehrgaragen werden 1968 erweitert. Auch ein Schulungsraum ist vorgesehen. Anfang September 69 gab es im Kraftwerk Lübbenau eine Explosion mit nachfolgendem Brand eines Großtrafos, der 2 Arbeitern das Leben kostete. Am Neujahrstag 1973 kam es kurz nach Mitternacht durch Silvesterraketen zu einem Großbrand des Freilichtmuseums in Lehde. Das strohgedeckte Dach des Hauptgebäudes hatte Feuer gefangen. Am 18.07.1977 brannte das nach dem ersten Brande wieder erbaute Gebäude nochmals ab. Die Ursache des zweiten Brandes lag vermutlich im unvorschriftsmäßigen Verbrennen von Abfällen im Ofen. Die Lübbenauer Kameraden waren beide Male mit aller zur Verfügung stehenden Technik im Einsatz.
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Ein LF 8 - TS 8 auf LO löste 1979 das LF -LKW - TS 8 Garant K 30 ab, welches aus dem Jahre 1957 stammte. Am 20.09.82 wurden die Lübbenauer Kameraden zu einem Großbrand in der ehemaligen Ziegelei nach Calau gerufen. Zu einer mehrtägigen Brandbekämpfung in einem großen Waldgebiet um Altdöbern wurde unsere Wehr am 08.07.83 geschickt. Am 25.05.84 gab es in Lübbenau ein heftiges Gewitter, bei dem ein Blitz in die Kirchturmspitze einschlug. Die an diesem Freitag gerade ihren Gerätedienst versehende Löschgruppe der Altstadt war innerhalb kürzester Zeit vor Ort und dennoch machtlos. Die Holzkonstruktion der Spitze war mit Kupferblech ummantelt, so daß das Löschwasser nicht das brennende Holz erreichte. Sogar die Löschversuche von Spezialeinheiten der Berufsfeuerwehr scheiterten. So entschloß man sich, die Spitze soweit kontrolliert abbrennen zu lassen, bis ein Löschangriff von innen durchgeführt werden konnte. Gegen 23.45 Uhr war es dann soweit: mit großem Getöse stürzte die Kugel hernieder. Innerhalb kurzer Zeit konnte dann das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Der Feuerwehr und vielen Helfern gelang es jedoch, die neue Orgel, die eine Woche später eingeweiht werden sollte, vor Schaden zu bewahren. Die Gurkeneinlegerei Degen in der Lübbenauer Vorstadt wurde am Abend des 29.08.84 durch ein Großfeuer zerstört. Ursache hierfür waren unsachgemäß ausgeführte Schweißarbeiten. Ende April, Anfang Mai 1988 war die FFw Lübbenau zu mehreren großen Waldbränden im Gebiet um Weißwasser und Spremberg im Einsatz.
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