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Wie aus der Chronik Lübbenaus zu entnehmen ist, kam es zu damaliger Zeit immer wieder zu Großbränden, die durch eine enge Bauweise der Häuser aus Holz und Schilfdach begünstigt wurden. Die Löschversuche mit den damaligen primitiven Mitteln wie Eimern und Einreißhaken waren meistens zum Scheitern verurteilt. In vielen Fällen blieb nur das Schlagen von Schneisen um den Brandherd herum z.B. der Abriß von Gebäuden, um die Brandausbreitung zu verhindern.
Kurz vor Beginn des 30-jährigen Krieges legte eine Feuersbrunst viele Bürgerhäuser, die Schule sowie das Pfarrhaus in Schutthaufen. Diese aber waren nur wenige Jahre vorher vom gleichen Geschick betroffen und kaum wieder aufgebaut worden. Während sie nun zum zweiten mal in Asche lagen, traf ein Blitz den Kirchturm und vernichtete den Turm. Die Kirche selbst blieb erhalten. Im November 1675 entstand eine große Feuersbrunst, bei der fast die ganze Stadt vernichtet wurde.
Ein weiteres Großfeuer entstand am 15. Mai 1708, durch welches in einer Stunde 27 Häuser verbrannten. Die dabei entstandene Feuerwalze vernichtete die heutige Schulstraße, Spreestraße und die Färbergasse. An einem Sonntag, dem 3. Oktober 1745, entstand eine Feuersbrunst in der Vorstadt. Das Feuer konnte auf fünf Wohnungen begrenzt werden. 1791 trat wieder eine große Dürre ein. Ein Brand vernichtete im Bürgerwald einen Waldbestand von ca. 6,5 Hektar. In diesem trocknen Jahr brannten auch die Spreewalddörfer Leipe und Raddusch nieder. Durch einen Knecht, der am 24. Juni Feuer gelegt hatte, brannte in Leipe das ganze Dorf bis auf drei einzeln stehende Gehöfte nieder. Sogar die Kähne und Fischkästen im Wasser verbrannten.
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